SUISSE DIAGONALES 2019

Di. 12. Feb. 2019: Kali

Raphael Loher (p) / Urs Müller (g) / Nicolas Stocker (dr)

www.kalitrio.com

 

«Kali» arbeiten an ihrer eigenen Mischung aus zeitgenössischer Klassik, alternativem Rock und improvisierter Musik. Von wunderschönen minimalistischen Intermezzi bis zu zugänglichen und kraftvollen Kompositionen loten sie eine weite, dynamische und stilistische Bandbreite aus, ohne je ihren eigenen Sound zu verlieren. 

 

2015 als Working Band gegründet, arbeiten «Kali» an ihrer eigenen Mischung aus zeitgenössischer Klassik, alternativem Rock und improvisierter Musik – ganz als ob «Rage Against the Machine» und Morton Feldman eine Tochter hätten. Von wunderschönen minimalistischen Intermezzi bis zu erstaunlich zugänglichen, dichten und kraftvollen Kompositionen loten sie eine weite, dynamische und stilistische Range aus, ohne je ihren eigenen Sound zu verlieren. Für ihre Musik wurden sie am ZKB Jazzpreis Festival 2017 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auf der Suisse Diagonales Tour präsentieren sie ihr Debüt-Album «Riot» (Ronin Rhythm Records, März 2018), welches von Nik Bärtsch produziert wurde.

 

Support: Kanti s-Wings


Mi. 13. Feb. 2019: Omni Selassi

Rea Dubach (voc, g, efx) / Mirko Schwab (dr, e-harp, efx) / Lukas Rutzen (dr, synth, efx)

www.omniselassi.com

 

An die Mauer einer alten Fabrik, irgendwo am Meer, hat jemand «Omni Selassi» gemalt, bevor er verschwunden ist forevermore und mit ihm die Sprache, die wir sprachen. Es bleiben uns zwei Worte und die Trommeln, das Zeug, die Kabel, die Stimme – zu verstehen, wo wir eigentlich herkommen.

 

Irgendwo am Meer, das schwappt zwischen mir und dir, steht diese alte Fabrik und rostet, dass es eine Schande ist, eine Schande um den Einklang von Sonnenuntergang und Gischt und Menschenleere. An die Mauer des Gebäudes hat jemand «Omni Selassi» gemalt, bevor er verschwunden ist forevermore und mit ihm die Sprache, die wir sprachen. Es bleiben uns zwei Worte und die Trommeln, das Zeug, die Kabel, die Stimme – zu verstehen, wo wir eigentlich herkommen.

 

Support: Initialzündung


Do. 14. Feb. 2019: Shane Quartet

Michael Gilsenan (ts) / Gabriel Wenger (ts) / Jérémie Krüttli (b) / Philipp Leibundgut (dr)

www.shanequartet.ch

 

Zwei Tenorsaxophone, Kontrabass und Schlagzeug verleihen dem Quartett seinen ganz eigenen, lebendigen Charakter. Obwohl sich das Shane Quartet an die Jazztradition anlehnt, lässt es sich in keine Schublade stecken und kommt mit einer breiten Palette musikalischer Bilder und Eindrücke daher.

 

Zwei Tenorsaxophone im Zusammenspiel mit Kontrabass und Schlagzeug verleihen dem Quartett seinen ganz eigenen, lebendigen Charakter. Obwohl sich das Shane Quartet an die Jazztradition anlehnt, lässt es sich in keine Schublade stecken und kommt mit einer breiten Palette musikalischer Bilder und Eindrücke daher. Vielschichtig sind die Einflüsse, welche die Band unter der Führung von Michael Gilsenan zu einer Einheit verarbeitet. Es ist immer ein Miteinander, ein aufeinander Hören, sich gegenseitig Unterstützen, zu Neuem Anfeuern, was sowohl in den improvisierten wie auch in den komponierten Teilen zur Geltung kommt. An verschiedenen Konzerten erhielten die vier Musiker sehr gute Resonanz, so feierten sie einen ersten grossen Erfolg im April 2016 im deutschen Biberach, als sie den internationalen Jazzpreis gewannen.


Do. 14. Feb. 2019: Woodoism

Linus Amstad (as) / Florian Weiss (tb) / Valentin von Fischer (b) / Philipp Leibundgut (dr)

www.florianweiss.ch/woodoism.html

 

«Woodoism» vermögen auch ohne Harmonieinstrument, Licht in die dunkelsten Winkel zu bringen und dabei die Hand des Zuhörers nicht loszulassen. So folgt man der Band in ihr musikalisches Buschwerk und lässt sich seine Gedanken von den Kompositionen des Bandleaders zu einer abendfüllenden Geschichte ausspinnen.

 

Es knorzt und knirscht und knistert und knackt, wenn das Quartett um Florian Weiss durch das Unterholz des Jazz stapft. Die vier Musiker vermögen es auch ohne Harmonieinstrument, Licht in die dunkelsten Winkel zu bringen und dabei die Hand des Zuhörers nicht loszulassen. So folgt man der Band in ihr musikalisches Buschwerk und lässt sich seine Gedanken von den Kompositionen des jungen Bandleaders zu einer abendfüllenden Geschichte ausspinnen.