Aktuell


22 Feb

WEEKLY Jazz at the Marsoel Bar presents: 

St. Gallen – Rom Express / Schnoz Jenny Caflisch

 

St. Gallen – Rom Express

Im 2017 erhielt der St. Galler Jazzpianist und Komponist Josquin Rosset vom Kanton St. Gallen ein Atelierstipendium mit dreimonatigem Aufenthalt in Rom. Dort erkundigte er die Jazzszene, komponierte von Rom inspirierte Stücke und lernte die Musiker Stefano Carbonelli (Gitarre), Jacopo Ferrazza (Kontrabass) und Valerio Vantaggio (Schlagzeug) kennenlernen. Mit ihnen und den St. Galler Jazzmusikern Michael Neff (Trompete) und Jonas Knecht (Saxofon) wird Josquin Rosset am 22. Februar 2017 im Kulturhaus Marsoel in Chur im Rahmen der Konzertreihe «Weekly Jazz» seine römischen Kompositionen erstmals aufführen.

 

Schnoz Jenny Caflisch

Die drei Musiker Andi Schnoz (Gitarre), Marc Jenny (Kontrabass) und Rolf Caflisch (Drums) verbindet eine jahrelange intensive Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Formationen. Das Trio arbeitet mit unterschiedlichen Musikern zusammen und bringt themenspezifische Programme zur Aufführung. Der Fächer reicht dabei von traditionellem Jazz über Neuinterpretationen von Frisell- oder EST-Musik bis zu Chansons, freier Improvisation, Filmmusikquiz, Stummfilmvertonung und souliger Tanzbeinmusik. Dieses vielseitige und lustvolle Musikmachen zelebrieren sie im Trio exzessiv. Das Spielfeld bilden Jazzstandards, interpretiert wird jenseits von Gut und Böse – frisch, farbig, voller Energie und mit dem Gestus zeitgenössischer Gitarrentrios – offen, groovig, verspielt und vielseitig…

  

Eintritt frei!

Konzertbeginn 20.30 Uhr

 


01 Mrz

WEEKLY Jazz at the Marsoel Bar presents:

Forgotten Standards with Special Guest Amik Guerra

 

Das Real Book beinhaltet mit mehr als 400 Jazz-Standards eine Sammlung von Kompositionen, die ständige gespielt wurden und die unterschiedlichen Stilentwicklungen überdauert haben. Diese Standards sind die musikalische Schnittmenge der Jazz-Musiker, und ermöglichen sehr häufig ein unkompliziertes und spontanes Zusammenspiel, auch unter fremden Musikern.

 

Claude Diallo (Piano), Christoph Sprenger (Double-Bass), Rolf Caflisch (Drums) und Amik Guerra (Trumpet & Flugelhorn) präsentieren Standards, welche selten interpretiert werden und die aus Ihrer persönlichen Sicht etwas in Vergessenheit geraten sind.

 

Eintritt frei!

Konzertbeginn 20.30 Uhr

 


06 Mrz

WEEKLY Jazz in Concert presents:
The Great Harry Hillman

 

The Great Harry Hillman ist ein Schweizer Post-Jazz-Quartett, das auf eine beinahe 10-jährige Bandgeschichte zurückblickt.

 

Klar, eine Band, die ihren Namen einem amerikanischen Hürdenläufer des frühen 20. Jahrhunderts widmet, hält sich nicht an Konventionen. Ihre Musik verschmilzt Jazz, Rock und Improvisation in einen vielschichtigen und packenden Sound - ruhig, doch kraftgeladen, gespielt von vier aufmerksamen Musikern, die mehr können als reinbrettern, wenn es sie reizt. Vielmehr hüllt die Band ihr Publikum in fein konstruierte Klanggewebe von unbeschreiblicher Schönheit.Ihre Konzerte sprühen vor Energie und Humor, ohne die musikalische Tiefe zu verlieren.

 

Nach Livingston (2013) und Veer Off Course (2015) präsentiert The Great Harry Hillman nun ihr drittes Album TILT (2017), produziert vom amerikanischen Label Cuneiform Records.

Eintritt: CHF 20.00

Passivmitglieder / KulturLegi: CHF 14.00

Gönner / Jugendliche bis 20: freier Eintritt

Konzertbeginn 20.30 Uhr


08 Mrz

WEEKLY Jazz at the Marsoel Bar presents: 

Do. 08. März 2018 HANRETI / R-Tunes preschenta: Pascal Gamboni & Rees Coray

 

HANRETI

Ein egomanischer Selbstfindungstrip, ein mystischer Name in Pseudoesperanto, nackte und kompromisslose Musik. Hanreti ist ein Statement, ein Experiment, eine Momentaufnahme im Schaffen von fabelhaften Schweizer Musikern, das in keine Schublade passt, weil es nicht passen will. Lieder, getragen vom hinkenden und hüpfenden Herzschlag eines Verliebten oder Selbstmörders, kryptische Texte, in prophetischem Wahnsinn vorgetragen: Die Luzerner Band Hanreti bringt nach «Alt F» (2015) und «Cuetrigger» (2016) mit «Deep Sea Dream» ihre dritte Platte heraus.

 

Hanreti begann als Skizzensammlung des Sängers und Multiinstrumentalisten Timo Keller, der zuvor nur für andere Musiker und die Schublade geschrieben hatte. Hanretis Herz und Hirn und Hauptsongwriter ist ein Soundtüftler, der mit offenen Ohren durch die Welt streunt und dabei schwammartig Musik sammelt, von Folk bis Funk, von Soul bis Jazz, von Indie-Rock bis Hip-Hop. Früh schon hat Keller zur Unterstützung Drummer Mario Hänni an Bord geholt, der präzise eiert und shuffled wie kein zweiter und mit Witz und unglaublichem Musikverständnis Beats dekonstruiert, rekontextualisiert und reduziert. Geerdet werden die Experimentatoren durch den Bassisten Rees Coray, der sich scheppernd abarbeitet und ackert und die renitenten Beats durch seine Geradheit erst perfektioniert. Vollendet wird das Quartett durch den Gitarristen Jeremy Sigrist, dessen musikalische Finesse die Songs erst vollendet und ausmacht. Der stilsicher und reduziert die letzten Lücken eines Hanreti-Songs füllt, die Lieder erst zu Klangmauern macht.

 

Pascal Gamboni & Rees Coray

“Veta Gloriusa” ist eigenwillig, ungewöhnlich, dennoch sehr gefällig – ein kleines Meisterwerk eben.

 

Eintritt frei!

Konzertbeginn 20.30 Uhr



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